Hi there! Da ich noch schwanke, was meine Anmeldung hier betrifft, wollte ich - sofern erlaubt - vorab mal schauen, ob sich möglicherweise direkt ein Gegenpart für meine Idee findet. Kopfüber ins kalte Wasser zu springen und zu hoffen, dass ich irgendwie Anschluss (und ein tolles Pairing) finde, ist einfach nicht so meins :-)
Und zwar würde ich gerne einen Asiaten an Board holen, der gebürtig aus Miami stammt, die letzten Jahre aber in Südkorea verbrachte und Mitglied einer Boygroup war. Leider lief es damit zuletzt nicht gut, denn kurz vor einem wichtigen Auftritt (vielleicht eine Awardshow, bei der sie ausgezeichnet worden wären) fand man ihn in ... eher unglücklichen Umständen vor. So unglücklich, dass man ihn aus der Gruppe kickte und der mediale Aufschrei so groß war, dass ihm keine andere Wahl blieb, als ins Ausland zu fliehen. Das ist der Punkt, an dem ich ansetzen möchte. Da der werte Herr schon einige Jahre im K-Pop-Business aktiv war, wäre er kein Jüngling mehr, eher so Mitte 20. Was auch noch jung ist, yeeee, aber doch etwas anderes als bei frisch debütierten Idols. Besagte Karriere ist nach dem Skandal natürlich erstmal futsch, Homeboy muss zusehen, wie er sich in seiner amerikanischen, ihm mittlerweile fast fremd gewordenen Heimat zurechtfindet und während ich hier noch für sämtliche Entwicklungen offen bin, würde ich mir doch sehr einen asiatischen Gegenpart wünschen. Jemanden - bin hier auch offen, was das Geschlecht betrifft - der etwas jünger, vielleicht selbst großer K-Pop-Fan ist und kugelrunde Augen bekommt, wenn er herausfindet, wer sich da nach Miami verirrt hat. Mein Charakter hegt ja die Hoffnung, in Amerika wenig bis gar nicht erkannt zu werden, was normalerweise zutrifft - eben nur nicht bei dieser Person. Vielleicht ist sie Zimmermädchen in dem Hotel, in das er sich nach seiner Rückkehr für ein paar Wochen einquartiert. Vielleicht handelt es sich um den Sohn eines Restaurantbesitzers, dem mein Charakter begegnet, weil es das einzige koreanische Restaurant in der Nähe ist und er sich dort (masochistischerweise) gern an das erinnert, was er aufgeben musste? Denke, es gibt hier unzählige Möglichkeiten und ich würde mich unglaublich freuen, sie mit einem kreativen Köpfchen erforschen zu können, das sich von meinen Hirngespinsten angesprochen fühlt. Vielleicht klappt das hier, vielleicht nicht. Einen Versuch war's in jedem Fall wert und ich hoffe, niemand ist beim Lesen eingeschlafen x)
Liebe Grüße!
Und zwar würde ich gerne einen Asiaten an Board holen, der gebürtig aus Miami stammt, die letzten Jahre aber in Südkorea verbrachte und Mitglied einer Boygroup war. Leider lief es damit zuletzt nicht gut, denn kurz vor einem wichtigen Auftritt (vielleicht eine Awardshow, bei der sie ausgezeichnet worden wären) fand man ihn in ... eher unglücklichen Umständen vor. So unglücklich, dass man ihn aus der Gruppe kickte und der mediale Aufschrei so groß war, dass ihm keine andere Wahl blieb, als ins Ausland zu fliehen. Das ist der Punkt, an dem ich ansetzen möchte. Da der werte Herr schon einige Jahre im K-Pop-Business aktiv war, wäre er kein Jüngling mehr, eher so Mitte 20. Was auch noch jung ist, yeeee, aber doch etwas anderes als bei frisch debütierten Idols. Besagte Karriere ist nach dem Skandal natürlich erstmal futsch, Homeboy muss zusehen, wie er sich in seiner amerikanischen, ihm mittlerweile fast fremd gewordenen Heimat zurechtfindet und während ich hier noch für sämtliche Entwicklungen offen bin, würde ich mir doch sehr einen asiatischen Gegenpart wünschen. Jemanden - bin hier auch offen, was das Geschlecht betrifft - der etwas jünger, vielleicht selbst großer K-Pop-Fan ist und kugelrunde Augen bekommt, wenn er herausfindet, wer sich da nach Miami verirrt hat. Mein Charakter hegt ja die Hoffnung, in Amerika wenig bis gar nicht erkannt zu werden, was normalerweise zutrifft - eben nur nicht bei dieser Person. Vielleicht ist sie Zimmermädchen in dem Hotel, in das er sich nach seiner Rückkehr für ein paar Wochen einquartiert. Vielleicht handelt es sich um den Sohn eines Restaurantbesitzers, dem mein Charakter begegnet, weil es das einzige koreanische Restaurant in der Nähe ist und er sich dort (masochistischerweise) gern an das erinnert, was er aufgeben musste? Denke, es gibt hier unzählige Möglichkeiten und ich würde mich unglaublich freuen, sie mit einem kreativen Köpfchen erforschen zu können, das sich von meinen Hirngespinsten angesprochen fühlt. Vielleicht klappt das hier, vielleicht nicht. Einen Versuch war's in jedem Fall wert und ich hoffe, niemand ist beim Lesen eingeschlafen x)
Liebe Grüße!
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Somewhere between the palm trees and the skyline,
we found our chaos.
Joshua Chang und Natalie Carter gefällt dieser Beitrag

Gerade die Geschichte rund um seine ehemalige Karriere, den Skandal und die Rückkehr nach Miami bietet unglaublich viel Potenzial. Vor allem, weil er sich in seiner alten Heimat erst einmal wieder zurechtfinden muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich daraus einige interessante Geschichten entwickeln lassen!